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Schöffenwahl 2013

Für die Amtszeit von 2014 bis 2018

 

Alle fünf Jahre stellen die Städte und Gemeinden Vorschlagslisten auf, aus denen die Schöffen für die Erwachsenengerichte gewählt werden.
 
Schöffen wirken an der Verhandlung in gleichem Umfang und mit gleicher Stimme mit wie Berufsrichter. Wer interessiert ist, das Amt eines ehrenamtlichen Richters in Strafsachen zu übernehmen, sollte bedenken, welche Anforderungen das Amt stellt. Da jedes Urteil mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Gerichts gefasst werden muss, gilt: Gegen die Stimmen beider Schöffen kann in Deutschland kein Angeklagter verurteilt werden. Jeder Bewerber sollte sich daher seiner Verantwortung gegenüber Angeklagten, Öffentlichkeit und Geschädigten bewusst sein.
 
Schöffe kann jeder Deutsche werden, der am Tag des Amtsbeginns (Stichtag ist der 1. Januar 2014) mindestens 25 und nicht älter als 69 Jahre ist. Aber nicht jeder darf Schöffe werden: Zu den Ausschlussgründen zählen beispielsweise Vorstrafen, Insolvenz oder Tätigkeit in einem Justizberuf. Der Gewählte muss das Amt annehmen.
 
Bewerbungen nimmt die Gemeinde Forstinning, Mühldorfer Str. 4, 85661 Forstinning, entgegen (siehe unten angeführtes Bewerbungsformular).

 

Für Rückfragen steht Ihnen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrau Weis

 08121 / 9309-21 

 

zur Verfügung. 
  
Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung zur Aufforderung zur Benennung von Personen für die Schöffen-Vorschlagsliste     

Leitet Herunterladen der Datei einBewerbungsformular

Leitet Herunterladen der Datei einInfo-Flyer des Landkreises Ebersberg

 

Weitere Informationen über das Ehrenamt Schöffe und Rechtsvorschriften finden Sie hier: www.schoeffenwahl.de 

 

 

 

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